Bei den von mir durchgeführten Gesprächsrunden an den Schulen erfahre ich immer wieder ein ausgesprochen positives Feedback. Auszüge:
"Ein sehr guter pädagogischer Tag zur Suchtproblematik"
Einbezogen in unsere Projekttage mit dem Thema „Drogen“ hat Herr Hoffmann in einer gelockerten Runde, 23 Schülern, das Problem „Sucht“ in interessanter Weise dargestellt. Vorteilhaft war der Bezug zum Umfeld der Schüler und die ruhige Frageweise bzw. Fragestellung an jeden Schüler ... Den Schülern hat diese neue Art des Herangehens an solche Probleme gefallen.
Sehr lobenswert ist der Einsatz von Herrn Hoffmann auch nach seinem Seminar bei uns. Als Ergebnis unserer Arbeit gestalteten wir zu unserem pädagogischen Tag einen Vortrag für alle Lehrer und Herr
Hoffmann nahm unsere Einladung nicht nur dankend an, sondern beantwortete auch viele anstehenden Fragen der Pädagogen unserer Schule.
Dafür waren wir ihm alle sehr dankbar, denn er gab dabei auch interessante Einblicke in rechtliche bzw. beratende Maßnahmen an der Schule.
(Lehrer eines Leipziger Gymnasiums)
"Jedoch mit einem Schlag haben sich meine Eltern mir gegenüber ganz anders verhalten."
Lieber Michael, mir hat deine Gesprächsrunde sehr gut gefallen ... Mich hat das Gespräch sehr melancholisch und nachdenklich gemacht. Am selben Tag noch habe ich mich meiner Deutschlehrerin (Frau K.) anvertraut und ihr die Situation bei mir zu Hause geschildert. Sie hat mir sehr genau zugehört und sie gab mir einen Rat, was ich tun könnte, um mich wieder einigermaßen mit meinen Eltern zu verstehen. Ich entschloss mich schließlich, genau das zu tun. Am Anfang glaubte ich, dass alles nur noch schlimmer geworden ist. Jedoch mit einem Schlag haben sich meine Eltern mir gegenüber ganz anders verhalten.
So kann ich sagen, dass, wenn die Situation zu Hause bleibt wie sie jetzt ist, ich über diese zwei Stunden mehr als glücklich bin.
(Schüler eines Leipziger Gymnasiums)
"Die Gesprächsrunde hat mir sehr viel gegeben!"
Die Gesprächsrunde hat mir viel gegeben ... Es hat mir vor allem auch Einblicke in das Leben meiner Mitschüler gegeben, was für das gegenseitige Verhältnis in der Klasse dienlich ist. Hinterher war ich voller Gedanken.“
Ich fand es gut, dass das Gespräch so offen und ungezwungen stattgefunden hat und das man am Anfang schon relativ viel über die Leute erfahren hat. Die Zusammenhänge mit Sucht, Träumen, Problemen und Ursachen der Süchte haben mich auch sehr angesprochen.“
(Schüler eines Leipziger Gymnasiums)
