Sucht wirkt zerstörerisch. Sucht führt in die soziale Verelendung. Sucht sagt: Die anderen haben schuld. Und: Sucht macht die Gesellschaft krank. Jeder 3. Bundesbürger raucht, 1,3 Millionen sind alkoholabhängig, die Zahl der Medikamentenabhängigen schätzt man auf 1,4 Millionen Menschen. 600.000 Menschen konsumieren gesundheitsschädigend Cannabis. Knapp 20.000 Kinder und Jugendliche werden pro Jahr wegen Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Mein Angebot für Sucht-Thementage, Gesprächsrunden oder Vorträge für Schulklassen, Eltern- und Lehrergruppen

Mich interessiert: Wie kommt es zur Sucht? Das versuche ich, in meinen Gesprächsrunden mit den Schülern herauszuarbeiten. Die Ursachenpyramide ist komplex. Aber letztlich geht es immer wieder um Sprachlosigkeit, Verständnisprobleme und einen Mangel an Liebe. Ich sage: Nehmt Eure Sorgen und Probleme wahr. Schwäche zeigen ist gut und sinnvoll. Probleme mit den Eltern, auch mit den Lehrern oder mit Freunden gehören besprochen! 80 Prozent aller Eltern meinen, die eigenen Kinder seien sicher zum Drogenkonsum verführt worden; von den Mitschülern oder von der Gesellschaft. Mit diesem Vorurteil will ich aufräumen. Das eigene Verantwortungsbewußtsein ist es, was zählt. Dafür nehme ich mir sehr viel Zeit. Meine Gesprächsrunden signalisieren: Hier ist jemand, der hört zu.

Erfahrung, Kompetenz und Emphatie

Als Betroffener, als langjähriger Leiter einer Drogentherapieeinrichtung, als jemand, der die Analyse der Sucht zu seinem Lebensthema gemacht hat, spüre ich immer wieder, dass diese Art von Authentizität bei meinen Vorträgen, in den Gesprächsrunden oder auch in Krisengesprächen von hohem Wert ist. Ich stehe Ihnen zur Verfügung für:

  • Thementage an Schulen zum Thema Sucht und Gewalt
  • Gesprächsrunden mit Schulklassen
  • Vorträge und Gesprächsrunden mit Eltern
  • Vorträge vor dem Lehrerkollegium